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	<title>fiona lernt programmieren</title>
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		<title>Gender-Grep</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 06. bis 08. Mai fand die re:publica in Berlin statt. Die Konferenz hat sich zu einer der wichtigsten Institution in den Diskursen rund um Kaffee Latte, iPhone-Cases, Veganismus und Web 2.0 gemausert. Neben dem vielfältigen und sehr sehr großen Angebot an Vorträgen, Workshops und Panels gibt es auch immer noch die sehr geschätzte Gelegenheit, das [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=503&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 416px"><a href="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/05/raislgirls.jpg"><img alt="raislgirls" src="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/05/raislgirls.jpg?w=406&#038;h=303" width="406" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Was sind &#8220;weibliche&#8221; Programmier-Netzwerke?</p></div>
<p>Vom 06. bis 08. Mai fand die <a href="http://www.re-publica.de/">re:publica</a> in Berlin statt. Die Konferenz hat sich zu einer der wichtigsten Institution in den Diskursen rund um Kaffee Latte, iPhone-Cases, Veganismus und Web 2.0 gemausert. Neben dem vielfältigen und sehr sehr großen Angebot an Vorträgen, Workshops und Panels gibt es auch immer noch die sehr geschätzte Gelegenheit, das Internet und seine BewohnerInnen zu treffen.</p>
<p>Die re:publica war auch dieses Jahr wieder unheimlich professionell organisiert und ich werde sicher noch ein bisschen brauchen, um all die Eindrücke und Gespräche zu verdauen. Drei Tage lang hatte ich die Möglichkeit, mich mit tollen Menschen auszutauschen und Bier zu trinken. Nebenbei (gefühlt hauptsächlich) habe ich noch eine Art Meta-re:publica erlebt zusammen mit meinem Projekttutorium und das was wir daraus mitgenommen haben <a href="http://netzkulturen.net/rerepublica">drüben</a> auf netzkulturen.net verbloggt.</p>
<p>Die für mich dominierenden Themen kreisen auf Konferenzen über Digitalisierung natürlich auch immer um das Programmieren und Programmierenlernen. Sowohl in den Gesprächen als auch in den Vorträgen die ich besuche. Unter anderem besuchte ich auch einen Vortrag von den <a href="http://code-girls.tumblr.com/">Code Girls</a>: <a href="http://re-publica.de/en/sessions/du-nennst-es-programmieren-ich-nenne-es-rock-n-roll-ueber-weibliche-programmierer-netzwerke">&#8220;Du nennst es Programmieren, ich nenne es Rock &#8216;n&#8217; Roll. Über weibliche Programmierer-Netzwerke.&#8221;</a>.</p>
<p>Auf der Session wurde das Netzwerk der Code Girls vorgestellt, die Programmier-Genese der Speakerinnen kurz erläutert und darüber referiert, wie die Arbeit der Code Girls verläuft. Im Verlaufe des Vortrags beschlich mich ein immer größeres Unbehagen gegenüber der Darstellung der Zusammenhänge von Frauen und Programmieren, welches ich auch in der anschließenden Fragerunde äußerte. Aber bevor ich zu den Gründen komme, ein paar Dinge vorab:</p>
<p>Ich persönlich finde generell, es sollten mehr Menschen Programmieren lernen. Die Code Girls drückten es schon ganz gut in ihrer Beschreibung aus: &#8220;Statt also unsere eigenen Werkzeuge zu programmieren, nutzen wir lediglich bestehendes.&#8221; Ich finde, dass die Verteilung von Wissen über Code nicht losgelöst werden kann von Machtaspekten. Insofern freue ich mich wie ein junges Reh über <em>jede</em> und <em>jeden</em>, den oder die ich mit FLP dazu bewegen kann, sich ebenfalls damit auseinanderzusetzen. Das Verhältnis von Männern und Frauen, von denen ich weiß, dass FLP sie dazu bewegen konnte, hält sich übrigens auch die Waage.</p>
<p>Andere Leute zu motivieren, mit dem Programmieren lernen zu beginnen, wurde erst im Verlaufe des letzten Jahres das primäre Ziel von FLP. Anfangs war es für mich einfach eine Selbstverständlichkeit, dass ich über das was ich tue, bloggen sollte, um meine Erkenntnisse nach außen zu tragen &#8211; das fand ich sozial und angemessen. Dass ich daraufhin wirklich Leute erst auf die Idee bringe, Programmieren zu lernen, war für mich nicht vorhersehbar und eine sehr positive Überraschung. Was ich auch nicht vorhersehen konnte war die Verknüpfung mit feministischen Kontexten.<br />
Auf der Seite der<a href="http://maedchenmannschaft.net"> mädchenmannschaft</a> wurde relativ früh auf mein Blog verlinkt. Das irritierte mich, denn was vermittelt wurde waren meines Erachtens die Botschaft:. &#8220;Krass, eine FRAU lernt programmieren!&#8221;<br />
Mein Blog wurde auch auf anderen Seiten verlinkt, meistens mit der Begründung, dass mein Schreibstil gefällt oder weil mein Blog nützlich sein könnte und weil es sich überhaupt explizit an AnfängerInnen richtete. Bei der Mädchenmannschaft spielt meines Erachtens mein Geschlecht eine größere Rolle, da es in einen feministischen Kontext eingebettet wird. Auch wenn das naiv klingt, aber ich war mir vorher darüber, dass es etwas besonderes ist, wenn ich als Frau mitteile, dass ich Programmieren lerne, nicht bewusst.</p>
<p>Bisher brachten lediglich Unterhaltungen mit Männern, die beruflich programmieren oder Informatik studieren, mein Geschlecht ins Gespräch mit Sprüchen wie &#8220;Ach, das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass du Programmieren lernst, du bist doch eine Frau!&#8221; oder &#8220;Wow, das ist echt selten, eine gutaussehende Frau kennenzulernen, die sich für Computer interessiert!&#8221; &#8211; Seriously! Und glaubt mir, ich finde das sehr viel demütigender als schmeichelnd.</p>
<p>Die Begegnungen mit solchen Gesprächspartnern, die Verlinkung auf maedchenmannschaft und schlussendlich die Initiative der <a href="http://railsgirls.com/">Rails Girls</a> machten mir erst bewusst, wie sehr FLP einen gegensätzlichen Ansatz verfolgte. Plomlompom und Erlehmann sind langjährige Freunde von mir, wenn sie nicht sogar zu den besten Freunden die ich habe zählen. Wir verbringen gerne Zeit miteinander und von Anfang an haben wir uns gegenseitig Dinge beigebracht und interessante Dinge zu erzählen gehabt. Die Entscheidung, gemeinsam Programmieren zu lernen bzw. zu lehren entstand aus meinem eigenen Wunsch danach. Ich hatte über lange Zeit mitbekommen, dass sie mehr können als ich und in welchem Ausmaß &#8211; ich wollte auch Code, Computer und Netzpolitik besser verstehen. FLP war auch keinesfalls so konstituiert, dass wir einen Top-Down-Ansatz konsequent hätten verfolgen können. Wir alle lernten Assembler zum ersten Mal und Erlehmanns Programmierfähigkeiten waren weitaus größere als meine und Ploms. Darüber hinaus lernte Erlehmann auch eine Menge dadurch, dass er mir Dinge vom Urschleim an erklären musste.</p>
<p>Und überhaupt: Assembler! Warum fingen wir mit Assembler an? Weil meinem Wunsch, alles von Grund auf zu verstehen nachgegangen wurde und weil wir eben nicht das Mindset hatten, dass ich eine Frau bin und wir deswegen einen leichteren Ansatz verfolgen müssten. Es gibt in der Genderwissenschaft bzw. in der Soziologie das Konzept des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Undoing_Gender">&#8220;Undoing Gender&#8221;</a>  von Stefan Hirschauer. Es stützt sich auf dem Konzept des Doing Gender, welches davon ausgeht, dass wir Geschlecht immer wieder durch Interaktionen herstellen und wahrnehmen, es ist also keine feste, angeborene Eigenschaft. <em>Un</em>doing Gender räumt allerdings ein, dass es auch innerhalb dieses Herstellungsprozesses Möglichkeitsrahmen gibt, um unser Geschlecht &#8220;vergessen&#8221; oder für einen bestimmten räumlichen oder zeitlichen Kontext irrelevant<em>er</em> zu machen.<br />
FLP bildet genau so einen Möglichkeitsrahmen. Plom und Erlehmann sind Freunde, die mich als Fiona kennen und nicht primär als Frau. Während Anfangszeit gab es immer wieder bissige Bemerkungen diesbezüglich und die Beiden wurden sogar als &#8220;antifeministische Backstabber&#8221; beschimpft. Das ist mir relativ gleich, interessant finde ich daran, dass wir uns in den Rails Girls bspw. als emanzipatives Projekt gegenübergestellt sahen.</p>
<p>Aber die Möglichkeit des Gender Vergessens existiert bei den Rails Girls meines Erachtens nicht. Wie kann ich mein Gender, welches zweifelsohne auf eine bestimmte Art und Weise konnotiert ist, vergessen, wenn über mir die ganze Zeit die Bezeichnung &#8220;Girls&#8221; schwebt?<br />
Ich finde, Projekte wie &#8220;Code Girls&#8221; oder &#8220;Rails Girls&#8221; reproduzieren genau das, was Frauen den Zugang erst erschwert: <strong>Die Auffassung, dass Frauen nicht programmieren können.<br />
</strong>Sicherlich schleppe ich das ebenfalls in meinem Gepäck als Frau mit. Aber ich finde Wege, das abzulegen und vor allem zu denaturalisieren. &#8220;Natürlich&#8221; fällt es mir schwer, Programmieren zu lernen. Aber das liegt doch nicht daran, dass ich eine Frau bin, sondern daran, dass ich eben nicht <a href="http://eviltrout.com/2012/12/30/programming-since-i-was-seven.html">h4cke seit ich 12 bin</a>. Das hat selbstverständlich damit zu tun, dass ich als Frau wahrgenommen wurde und den obligatorischen sexistischen Chemielehrer hatte (wieso wissen immer so viele Frauen unmittelbar, was ich damit meine?). Aber es hat nichts mit meinem biologischen Geschlecht zu tun.</p>
<p>Wenn ich nicht programmieren kann, ist das eine flexible Eigenschaft, die sich durch harte Arbeit und Investition von Zeit ändern lässt (Jaja, ich weiß). Es ist nichts Angeborenes und somit unveränderliches. Was aber Projekte wie Code Girls und Rails Girls kommunizieren ist:<br />
Ihr seid Frauen, also entwickeln wir ein Angebot, das extra auf euch und eure Eigenschaften als Frauen abgestimmt ist. Im Zweifelsfall ein leichteres und bunteres Programm.</p>
<p>Wie soll unter diesem Stern jemals meine ansozialisierte Einstellung, dass Frauen nicht programmieren können, abgelegt werden?</p>
<p style="text-align:center;">Einen Schritt zurück.</p>
<p>Ich habe in der Fragestunde meine Anmerkungen nicht als Kritik, sondern als Frage verpackt. Aus gutem Grund. Es ergibt wenig Sinn, solche Projekte wie Rails Girls und Code Girls mit aller Kraft im Keim ersticken zu wollen. Es sind auf jeden Fall lobenswerte Unterfangen und ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass unter den Menschen in Deutschland, die nicht programmieren können oder sich nicht trauen, schlichtweg mehr Frauen sind. Dass diese teilweise eher einen geschützten Raum ohne Männer aufsuchen um dem durchaus problematischen Klugscheißertum zu entgehen, ist absolut nachvollziehbar. Mittlerweile habe ich auch verstanden, dass FLP eine feministische Komponente hat und bin mir der Verantwortung bewusst.<br />
Aber die Frage nach der Reproduktion von Geschlechterverhältnissen muss weiterhin diskutiert und verhandelt werden. Mein Unbehagen angesichts der kommunizierten Unterteilung zwischen Männern, die die Welt beherrschen und zum Programmieren geboren sind, und Frauen, die eine Sonderbehandlung brauchen, teile ich mit Anderen, die nach dem Vortrag auf mich zukamen.</p>
<p>Die Beschreibung der Session liest sich wie ein Krisenbericht:</p>
<blockquote><p>Auf diese Weise bewegen Frauen sich wie in so vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft auch im Netz in einer von Männern erschaffenen (weil programmierten) Welt. Ihnen bleibt der ökonomische Zugang zum Markt verschlossen.</p></blockquote>
<p>Aber diese Darstellung unterschlägt,</p>
<p>1. dass zu den ersten Programmiererinnen durchaus Frauen gehörten,</p>
<p>2. dass es im Ausland gang und gebe ist, dass Frauen programmieren und</p>
<p>3. dass es auch in Deutschland Frauen wie <a href="http://anneschuessler.com/">Anne Schuessler</a> gibt. Anne äußerte sich ebenfalls nach dem Vortrag und merkte an, dass sie als Frau, die beruflich programmiert, keinerlei Probleme hat.</p>
<p>Frauen, die selbstbewusst in den Vordergrund treten und sagen &#8220;Hä? Ich programmiere halt&#8221; machen mir persönlich sehr viel mehr Mut als Aufrufe wie &#8220;Es wird Zeit den Mythos zu entkräftigen, dass selbstbewusste, attraktive und intelligente Frauen kein Interesse an Programmiersprachen haben.&#8221; (ebenfalls aus der Beschreibung des Vortrags auf der re:publica)</p>
<p>Die Frage nach Sinn und Unsinn von &#8220;frauengerechten&#8221; Programmier-Kursen wird noch lange Zeit eine ungeklärte Frage bleiben. Aber auch offene Fragen werden produktiv genutzt, sobald sie gestellt werden.</p>
<p>Aber eine Bitte hätte ich noch:<br />
Können wir uns nicht endlich mal darauf einigen, dass wir keine &#8220;Girls&#8221; mehr sind?<a href="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/05/raislgirls.jpg"><br />
</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/503/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/503/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=503&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Unitex</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche By-The-Ways sind zu sehr On-The-Way um nebenbei erwähnt zu werden. Deswegen gibt es heute eine kleine Zwischenmeldung zu meinem Nicht-Programmieren, meinem Seminar und dem begleitenden Blog. Nicht zuletzt, weil das Seminar in der Anfangszeit unheimlich viel Zeit frisst. Programmierzeit ist gerade Mangelware, aber das nehme ich in Kauf, da die Aufgaben, die sich uns [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=499&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manche By-The-Ways sind zu sehr On-The-Way um nebenbei erwähnt zu werden. Deswegen gibt es heute eine kleine Zwischenmeldung zu meinem Nicht-Programmieren, meinem Seminar und dem begleitenden Blog.</p>
<p>Nicht zuletzt, weil das Seminar in der Anfangszeit unheimlich viel Zeit frisst. Programmierzeit ist gerade Mangelware, aber das nehme ich in Kauf, da die Aufgaben, die sich uns als Lehrende stellen, enorm spannend, wenn auch zuweilen sehr anstrengend sind.</p>
<p>Wer sich für die Schnittstelle von informationswissenschaftlichen Themen und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen interessiert, möge weiterlesen &#8211; der Rest sollte sich überlegen, welchen Beitrag Broccoli je zu unserer Gesellschaft geleistet hat und die Antwort bitte bis Sonntag 20:00 in die Kommentare schreiben. Das ist TEILNAHMESCHEINBEDINGUNG.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Wie schon erwähnt, leite ich dieses Semester ein Seminar, beziehungsweise ein Projekttutorium über die Annäherung von Kulturwissenschaften und Netzphänomenen. Da ich mittlerweile weiß, was HTTP mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell#Merkspr.C3.BCche">Salamipizza</a> zu tun hat, habe ich mich an meinem<a href="https://www.euroethno.hu-berlin.de/"> Institut </a>zu so etwas wie &#8220;Die macht was mit Computern und vermutlich isst sie viel Salamipizza und hat eine schlechte Körperhaltung&#8221; gemausert. Hurra!</p>
<p>Gemeinsam mit Jan Schnorrenberg leite ich mehr oder weniger deswegen ein <a href="https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&amp;status=init&amp;vmfile=no&amp;publishid=73198&amp;moduleCall=webInfo&amp;publishConfFile=webInfo&amp;publishSubDir=veranstaltung">Seminar </a>über DAS INTERNET, wo wir mit den Studierenden gemeinsam versuchen, die Annäherung weiter voranzutreiben. Das tun wir mittels dreier Strategien:</p>
<p>1. Recherche und somit Erschließung weiterer potentieller Forschungsfelder, um den Diskurs über Internet in den Disziplinen zu erweitern</p>
<p>2. Reflexion und Problematisierung traditioneller Methodik, beispielsweise: &#8220;Wie geht teilnehmende Beobachtung im Netz, wenn überhaupt?&#8221; oder &#8220;Wie können wir strukturell anonymen Feldern als Forschende entgegenkommen&#8221;</p>
<p>3. Eigene Forschungen, um die Überlegungen dazu zu erproben, zu widerlegen und mitzuteilen.</p>
<p>Die Ergebnisse des Seminars halten wir  zusammen mit den Studierenden auf unserem Blog <a href="http://netzkulturen.net">http://netzkulturen.net</a> fest, um sie zu teilen und zur Disposition zu stellen. Darüber hinaus soll das Blog den meines Erachtens sehr lebendigen und gerade erst beginnenden Diskurs über die gesellschaftswissenschaftliche Erschließung von Netzphänomenen adressierbar machen.</p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich für das Seminar einen Vortrag über die Technik und Geschichte des Internets gehalten. Im <a href="http://netzkulturen.net/technik-und-geschichte-des-netzes-deal-with-it/">Artikel</a> schreibe ich über die Notwendigkeit, sich als KulturwissenschaftlerIn auch mit der Technik des Feldes auseinanderzusetzen.<br />
Womit vielleicht die Relevanz für FLP klarer wird  - so einen Vortrag hätte ich ohne das Wissen, das ich mir die letzten anderthalb Jahre angeeignet habe, nicht halten können.<br />
Darüber hinaus wird daraus ein weiterer Grund ersichtlich, weswegen es sich lohnt, sich näher mit technischen Grundlagen von Computern und Internet auseinanderzusetzen, auch wenn keine Karriere als ExpertenprogrammiererIn vorgesehen ist.</p>
<p>Jan hat gestern einen <a href="http://netzkulturen.net/empirische-kulturwissenschaften-und-das-internet-annaherungen-irritationen-und-ausblicke/">Artikel</a> über vergangene Ansätze, aktuelle Irritationen und zukünftige Perspektiven der kulturwissenschaftlichen Erforschung des Netzes geschrieben. Der Artikel bietet eine gute Arbeitsgrundlage und Übersicht darüber, mit was wir uns eigentlich beschäftigen.</p>
<p>Ich freue mich sehr über interessierte Leser und Leserinnen, die mich rüber ins andere Blog begleiten &#8211; und wieder zurück natürlich!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Und wenn erstmal die re:publica nächste Woche vorbei ist (wir sehen uns am Montag von 14-22 Uhr an der Akkreditierung) gibt es auch wieder Code, versprochen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/499/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/499/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=499&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommando Kommandos!</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/25/kommando/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Lesende jemand sehr weises sagt einmal &#8220;Benutz deine Kommandozeile, du Idiot!&#8221; Ich hab vergessen, wer das war, aber ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass es schonmal jemand gesagt hat. Auf FLP habe ich schon mehrmals darauf hingewiesen, wie wichtig ich die Auseinandersetzung mit der Shell finde und dieses Tutorial verlinkt. Denjenigen, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=494&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lesende</p>
<p>jemand sehr weises sagt einmal &#8220;Benutz deine Kommandozeile, du Idiot!&#8221;</p>
<p>Ich hab vergessen, wer das war, aber ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, <em>dass</em> es schonmal jemand gesagt hat.</p>
<p>Auf FLP habe ich schon mehrmals darauf hingewiesen, wie wichtig ich die Auseinandersetzung mit der Shell finde und <a href="http://cli.learncodethehardway.org/">dieses Tutorial</a> verlinkt. Denjenigen, die sich noch immer nicht an ihr Terminal gewagt haben, sei die Einführung zum verlinkten Terminal empfohlen mit der originellen Überschrift <a href="http://cli.learncodethehardway.org/book/introduction.html">Shut Up And Shell</a>. Ansonsten habe ich auch noch ein paar gute Gründe auf Lager:</p>
<ul>
<li><span style="line-height:13px;">Ein Terminal sicher handhaben und seine Funktionsweise verstehen zu können ist essentiell für das<em> Programmierenlernen</em></span></li>
<li>Ein Terminal muss nicht das klickbare Interface ersetzen. Es <em>erweitert</em> den Rahmen an Handlungsoptionen in der Bedienung des Computers</li>
<li>Durch die Verwendung von Befehlen lernst du deinen Computer noch einmal ganz anders kennen. Die Verzeichnisstrukturen, welche dadurch erst sichtbar gemacht werden, ermöglichen dir ein ganz anderes und weniger abstrahiertes Verständnis der Funktionsweise deines Computers</li>
<li>Früher oder später wirst du nicht nur Befehle kennenlernen, welche dasselbe ermöglichen wie ein Klick, sondern auch Befehle, welche dir <em>mehr</em> ermöglichen</li>
<li>Dieses &#8220;Mehr&#8221; bedeutet oftmals ein Anpassen deines Computers an deine Bedürfnisse und eine Verwendung, welche über die von den Präkonfigurationen vorgegebenen abweicht</li>
<li>Kommandozeile lernen ist also Kapitalismuskritik lernen!</li>
</ul>
<p>Und noch viel mehr. Diese Erkenntnisse ziehe ich aus meiner eigenen Erfahrung und aus dem, was ich bei anderen Leuten beobachten konnte.<br />
Das Terminal zu erkunden gliedert sich ein in eine ganze Reihe von Aktivitäten, welche ein besseres Verständnis von Computern ermöglichen. Sie befähigen und ermutigen zum Einen, Konfigurationen und Aussagen über Computertechnik infrage zu stellen und sie andererseits auch zu bewerten. Es stellen sich neue Fragen, wie bspw.</p>
<p>&#8220;Was passiert eigentlich, wenn ich jetzt zufällige Bytes an meinen <a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2012/03/26/elektro/">Bildschirm</a> schicke?&#8221; oder</p>
<p>&#8220;Ist es eigentlich notwendig, dass die Installation von Linux auf <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/debian-gnulinux-on-thinkpad-edge-e135">Uefi</a>-basierten Laptops so kompliziert ist?&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>&#8220;Kann es sein, dass die Telekom ein bisschen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sascha-lobo-ueber-dsl-flatrates-die-telekom-erdrosselt-das-internet-a-895975.html">spinnt</a>?&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>&#8220;Warum kann ich den Akku meines Macbooks nicht selber austauschen&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>&#8220;Hm, ich darf angeblich diese Datei nicht löschen/bearbeiten/lesen/öffnen, na das wollen wir doch mal sehen&#8230;&#8221;</p>
<p>Oderoderoder. Das sage  ich immer wieder und immer wieder gerne: Das Programmierenlernen bietet mir viele Antworten. Aber vor allem bietet es neue Fragen.<br />
Das Schöne am Kommandos-Lernen ist, dass es wirklich sehr leicht nebenbei passiert.<del> Es ist wie spanische Vokabeln lernen, wenn man sich gerade in Spanien befindet.</del> Es ist wie wenn man viele verschiedene vietnamesische Ausdrücke für &#8220;Nein danke, sehr nett, aber ich bin wirklich satt&#8221; lernt, wenn man sich gerade bei seinen vietnamesischen Verwandten befindet. Man braucht sie auf jeden Fall und verinnerlicht sie durch permanente Verwendung.</p>
<p>Und ja, ich muss und will auch mehr Befehle lernen. In Zukunft werde ich öfter mal einen Post über ein paar Linux-Commands verfassen, angefangen bei den Basics. Ich hoffe, dass ich damit ein paar Leute motivieren kann, ebenfalls die wunderbare glitzer-bunti-freie Welt der Konsole kennenzulernen. Wenn ihr Tips für besonders tolle, kluge, das Leben erleichternde und für AnfängerInnen geeignete Commands habt, dann her damit.</p>
<p>Danke an Andreas, der mir <a href="http://www.amazon.de/Linux-Befehlsreferenz-kompakt-Thematisches-Shellkommando-Verzeichnis/dp/3842343116">dieses</a> Buch schenkte, das mich letztendlich zu diesem Blogpost inspirierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/494/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=494&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Crowdfundiona</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 19:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[programmierenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
		<category><![CDATA[unterstuetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Ich würde gerne &#8220;Danke&#8221; sagen, aber ich bin noch ein bisschen sprachlos über die Reaktionen auf meine Bitte um Unterstützung. &#160; Von guten Freunden, von noch ganz frischen Bekanntschaften und von Leuten, deren Namen ich nicht kannte bis ich ihn auf den Absenderadressen las habe ich einen kleinen ansehnlichen Haufen Bücher bekommen, den [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=488&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/04/dsc00189.jpg"><img alt="DSC00189" src="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/04/dsc00189.jpg?w=580&#038;h=773" width="580" height="773" /></a><br />
<a href="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/04/dsc00189.jpg"><br />
</a></p>
<p>Ich würde gerne &#8220;Danke&#8221; sagen, aber ich bin noch ein bisschen sprachlos über die Reaktionen auf meine <a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/unterstutzen/">Bitte um Unterstützung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von guten Freunden, von noch ganz frischen Bekanntschaften und von Leuten, deren Namen ich nicht kannte bis ich ihn auf den Absenderadressen las habe ich einen kleinen ansehnlichen Haufen Bücher bekommen, den ich fleißig abarbeiten werde. Einen Violinen-Pickup habe ich auch bekommen. Was ich damit anstelle wird sich noch zeigen.</p>
<p>Ihr unterstützt mich damit ungemein und ich freue mich wie ein junges, langweiliges Reh, das nie auf Festivals geht, auf die Lektüre der Bücher und über weitere Unterstützung, die ich nach wie vor gut gebrauchen kann.</p>
<p>Womöglich schaffe ich es noch diese Woche ein paar Commands aus dem &#8220;Linux Befehlsreferenzen Kompakt&#8221; zu verbloggen. Das wäre doch ein guter (und in kurzer Zeit machbarer) erster Anfang.</p>
<p>Ansonsten bin ich gerade sehr stark mit meinem eigenen Seminar &#8220;Lauert Mehr&#8221; an meinem Institut beschäftigt, zu welchem die Bücher wiederum sehr viel beitragen können. Grob zusammengefasst geht es in dem Seminar um die kulturwissenschaftliche Erschließung von netzkulturellen und netz-verwandten Forschungsfeldern. Das erfordert neben den anderen Seminaren, die ich belegt habe, recht viel Aufmerksamkeit.</p>
<p>Mein <del>Traum</del> Plan, dieses Semester nur dieses Seminar zu organisieren und mich sonst stärker dem Programmieren zu widmen, ist letztendlich doch meiner Angst vor den systemimmanenten Konsequenzen gewichen. Bologna-Bachelor-Bafög und so. Die drei Bs. B wie Bullshit. Das heißt, das Programmierenlernen wird in den gewohnt langsamen Schritten fortgesetzt. Aber immerhin.</p>
<p>Vielleicht werde ich in Zukunft auch zum Verlauf des Seminars hier ein wenig erzählen. Immerhin ist es auch so etwas wie eines der vielen &#8220;Kinder&#8221; von FLP, beziehungsweise ohne das Wissen, welches ich mir im Rahmen von FLP angeeignet habe, hätte ich so ein Seminar nie organisieren können. Was meint ihr? Relevant für FLP? Ansonsten bloggen mein Kommilitone @spektrallinie, unsere Studierenden und ich auf <a href="http://netzkulturen.net" rel="nofollow">http://netzkulturen.net</a> darüber. Am ersten Artikel arbeite ich allerdings gerade noch. Der handelt davon, weswegen es als GesellschaftswissenschaftlerIn wichtig ist, sich mit der Technik des Internets auseinanderzusetzen, wenn man dessen Phänomene untersuchen möchte.</p>
<p>Technik!</p>
<p>Die Begeisterung und das Interesse an Code, an Computern und Technik generell ist auf jeden Fall noch da. Das immer wieder fest zu stellen ist nach so vielen Zweifeln sehr beruhigend.</p>
<p>Tja. Ihr wisst was jetzt kommt&#8230;</p>
<p>Lernt und lehrt weiterhin fleißig Programmieren!</p>
<p>Es lohnt sich <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/488/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/488/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=488&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linkliste #00000110</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/18/linkliste-00000110/</link>
		<comments>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/18/linkliste-00000110/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[asm]]></category>
		<category><![CDATA[linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>
		<category><![CDATA[Assembler]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik.org]]></category>
		<category><![CDATA[X86]]></category>

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		<description><![CDATA[LINKLISTE #00000110 Als Journalist Programmieren lernen David Bauer hat den Selbstversuch gewagt und Programmieren innerhalb eines Jahres überwiegend mit Code Academy gelernt. Er schreibt in diesem Artikel über seine Erfolge, Misserfolge und was ihn dann doch wieder motivieren konnte. Er sieht erfreulicherweise auch davon ab, am Ende seiner Entwicklung sich selbst als Superprogrammierer zu sehen. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=471&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>LINKLISTE #00000110</h1>
<ul>
<li><a href="http://www.davidbauer.ch/2012/12/28/als-journalist-programmieren-lernen-bilanz-und-anleitung/">Als Journalist Programmieren lernen</a></li>
</ul>
<p>David Bauer hat den Selbstversuch gewagt und Programmieren innerhalb eines Jahres überwiegend mit Code Academy gelernt. Er schreibt in diesem Artikel über seine Erfolge, Misserfolge und was ihn dann doch wieder motivieren konnte. Er sieht erfreulicherweise auch davon ab, am Ende seiner Entwicklung sich selbst als Superprogrammierer zu sehen. Er betont stattdessen, was er auf dem Weg zu einem programmierenden Journalisten, der für &#8220;Programmierer-Maßstäbe&#8221; nichts kann, alles gelernt hat. Er war auf jeden Fall sehr viel fleißiger als ich und hat auch schon kleine Webanwendungen gebaut und auf github gestellt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.python.org/dev/peps/pep-0008/">Style Guide for Python</a></li>
</ul>
<p><a href="https://moeffju.net/">Moeffju </a>war so nett, meine <a href="https://github.com/fotografiona/sexwuerfel/pulls">Sexwürfel auf Github zu forken</a> (haha wie das klingt!) und dem Code ein bisschen mehr Stil zu verleihen. Es gibt bestimmte Konventionen, die im oben verlinkten Style Guide nachgelesen werden können und an welche man sich der Lesbarkeit halber halten sollte.</p>
<ul>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:IBM_Port-A-Punch.jpg">Port-A-Punch</a></li>
</ul>
<p>Das erste Smartphone!<br />
Danke <a href="https://twitter.com/leitmedium">Leitmedium.</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.qwantz.com/index.php?comic=2406">Dinosaurs talkin&#8217;bout Programming</a></li>
</ul>
<p>We are all DOOOOOOOMED!<br />
Danke<a href="http://megatemporary.jakobwierzba.de/"> Jakob.</a></p>
<ul>
<li><a href="http://fiff.de/studienpreis">FIfF Studienpreis</a></li>
</ul>
<p>Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung vergibt einen Preis für Abschlussarbeiten, welche sich mit Informatik und Gesellschaft auseinandersetzen. Einreichungen bis zum 31. Mai.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.moserware.com/2009/09/stick-figure-guide-to-advanced.html">A Stick Figure Guide to the Advanced Encryption Standard (AES)</a></li>
</ul>
<p>Eine lange, traurige Geschichte über Encryption Standards und das Erklären von Encryption Standards. Mit Strichmännchen. Aber es hat irgendwie auch ein Happy End.</p>
<ul>
<li><a href="http://en.wikibooks.org/wiki/X86_Assembly/X86_Architecture">X86 Architecture</a></li>
</ul>
<p>Hätte ich das gewusst. Hier wird sehr knapp, aber dennoch überraschend verständlich die Architektur eines x86-Prozessors in einer Übersicht erklärt.</p>
<ul>
<li><a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Netzpolitik.org Spenden</a></li>
</ul>
<p>Netzpolitik.org ist ein wichtiges Blog, wo zentrale Diskussionen der Netzpolitik aufgegriffen, analysiert und wiedergegeben werden. Bzw. was noch viel wichtiger ist: Teilweise werden sie dort erstmal zu zentralen Diskussionen gemacht. Damit das so bleibt, braucht Netzpolitik.org GELDGELDGELD. Ihr könnt und solltet ein paar Euro spenden, ich werd auch mal schauen, was sich tun lässt. Besser ist natürlich ein Dauerauftrag. Von den 30 000 LeserInnen (ich habe aus dramaturgischen Gründen deren Statistik übernommen) könnten ja wenigstens 50% einen Euro jeden Monat spenden und damit unabhängige Berichterstattung über die Politik im Internet, dem wichtigsten Medium der jetzigen und zukünftigen Zeit, finanzieren.<br />
Tut es besser jetzt und rühmt euch mit euren heldenhaften Motiven, bevor wir es alle nur noch tun, um die nervigen Banner loszuwerden. Aber die Fotos sind echt gut! (Disclaimer: Die Fotos sind von m..ach lassen wir das)<br />
<h2 class="entry-title"><a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/18/linkliste-00000110/" title="Permalink zu Linkliste&nbsp;#00000110" rel="bookmark">Linkliste&nbsp;#00000110</a></h2>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/471/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/471/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=471&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bloggen gegen Bier</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/13/bloggen-gegen-bier/</link>
		<comments>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/13/bloggen-gegen-bier/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 16:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/?p=469</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin neuerdings Mitglied bei den Iron Bloggers Berlin. Als Mitglied verpflichtest du dich dazu, einmal die Woche zu bloggen, sonst gibt&#8217;s auffe Fresse. Da ich mir das nicht leisten kann, bin ich jetzt real dazu gezwungen, einmal die Woche zu bloggen. Tatsächlich freue ich mich aber auch über einen Anreiz, öfter hier reinzuschreiben, was effektiv [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=469&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin neuerdings Mitglied bei den <a href="http://ironbloggerberlin.com/">Iron Bloggers Berlin</a>.</p>
<p>Als Mitglied verpflichtest du dich dazu, einmal die Woche zu bloggen, sonst gibt&#8217;s <a href="http://ironbloggerberlin.com/rules/">auffe Fresse</a>. Da ich mir das nicht leisten kann, bin ich jetzt real dazu gezwungen, einmal die Woche zu bloggen. Tatsächlich freue ich mich aber auch über einen Anreiz, öfter hier reinzuschreiben, was effektiv auch bedeuten würde, dass ich wieder mehr programmiere. Hoffentlich.</p>
<p>Allerdings: Weil ich leider noch nicht auf der Liste der participants bin, gibt es zur Strafe nur diesen billigen rekursiven Post.</p>
<p>Bis nächste Woche! (Garantiert)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/469/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=469&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Zufallssex</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/06/zufallssex/</link>
		<comments>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/06/zufallssex/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[python]]></category>
		<category><![CDATA[berechtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[chmod]]></category>
		<category><![CDATA[choice]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[sexwuerfel]]></category>
		<category><![CDATA[tupel]]></category>
		<category><![CDATA[usergruppen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s getan! Ihr kennt das vielleicht aus eurer Jugend, als die erotischste Konsumerfahrung noch das Vorbeigehen an halbherzigen Sextoys und aufblasbaren Schafen in einem Laden für kiffende Mittelschicht-Punks war. Also bei mir war das zumindest so. Man könnte meinen, daran habe sich nie etwas geändert, als ich Freitagabends nichts besseres zu tun hatte, als [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=453&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s getan!</p>
<p>Ihr kennt das vielleicht aus eurer Jugend, als die erotischste Konsumerfahrung noch das Vorbeigehen an halbherzigen Sextoys und aufblasbaren Schafen in einem Laden für kiffende Mittelschicht-Punks war. Also bei mir war das zumindest so. Man könnte meinen, daran habe sich nie etwas geändert, als ich Freitagabends nichts besseres zu tun hatte, als Pizza zu essen und zu programmieren.</p>
<p>Gestern besuchte mich Genosse Erlehmann und als ich ihn gerade rauswerfen wollte, bestellten wir stattdessen im Affekt Essen (Wir guckten einen Flyer an). Um die Stunde, die wir aneinander gebunden waren, zu überbrücken, wollte ich etwas kleines programmieren. Ich wollte nicht aus dem Muster ausscheren und programmierte daher nach dem schlecht.s-Programm, der Beleidigungsmaschine, dem editor und dem Schlangenkuchenrezept erneut etwas völlig sinnloses. Und zwar:</p>
<h1><em><span style="color:#ff00ff;">Terminalbasierte Sexwürfel!</span></em></h1>
<p>Und hier der Code dazu:</p>
<pre>#!/usr/bin/env python
print "L I E B E S W U E R F E L"

# wie = ("zaertlich", "fest", "brutal", "schlecht", "angewidert", "lustig")
wo = ("Nippel", "PENIS", "Pussy", "Schenkel", "Bauch", "Po")
was = ("kuessen", "saugen", "lecken", "knabbern", "streicheln", "kitzeln")

from random import choice
# print choice (wie)
print choice (wo)
print choice (was)</pre>
<p>Das ist ein sehr sehr sehr einfaches Programm und jedeR sollte das verstehen können. Erlehmann zeigte mir erst in einer Python-Shell, wie man choice verwendet und wie eine Liste erzeugt wird. Eine Python-Shell ist das, was passiert, wenn du im Terminal &#8220;python&#8221; eintippst. Du kannst dann sozusagen &#8220;live&#8221; Python Befehle ausführen, anstatt sie in ein Programm zu schreiben, das sie für dich nach und nach ausführt. Die simpelste Anwendung ist sicherlich, die Shell wie einen Taschenrechner zu verwenden. Aber die Funktion &#8220;Choice&#8221; bspw. kann ich darin auch verwenden. In der Pythonshell lernte ich ersteinmal, wie choice überhaupt funktioniert und konnte es dann in das Programm einbinden.</p>
<p>Im Programm sexwuerfel.py werden zunächst die<strong> Variablen mit einer Liste belegt.</strong> Das Format ist denkbar simpel:</p>
<pre>variable = (1, 2, 3, ..., n-1, n)</pre>
<p>Wenn du Zufallszahlen generieren möchtest, kannst du die Zahlen einfach durch Komma getrennt in Klammern setzen. In diesem Fall gebe ich Wörter in Form von Strings in die Liste, also müssen sie in Anführungszeichen gesetzt werden, damit sie als Strings erkannt werden. Damit belege ich drei Variablen. Wobei eine <strong>auskommentiert</strong> ist, mit einer Raute (#) davor. Dadurch wird die danach folgende Zeile &#8220;wirkungslos&#8221; gemacht, sie spielt keine Rolle mehr im Programm. Das ist lediglich Schadensbegrenzung. Kompetente und ganz besonders versaute LeserInnen können die Zeilen ja wieder reinkommentieren.</p>
<p><em>Der Korrektheit halber: Eigentlich sind die Listen keine Listen, sondern Tupel. Aber egal. Choice ist nicht besonders wählerisch und nimmt alles, was irgendwie abzählbar ist.</em></p>
<p>In der Zeile</p>
<pre>from random import choice</pre>
<p>weise ich das Programm an, aus dem Python-Modul &#8220;random&#8221; die Funktion(sdefinition) &#8220;choice&#8221; zu importieren. Das kennt die geneigte Leserin vielleicht schon aus <a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/02/22/editing-editors/">diesem Post</a> wo ich dasselbe mit &#8220;from sys import arg&#8221; verwende.</p>
<p>Die nächsten Zeilen erklären sich eigentlich von selbst. Ich jage die &#8220;choice&#8221;-Funktion auf die Variablen, die mit den Listen belegt sind. Mit print wird mir das Ergebnis &#8211; also ein zufällig aus der Liste ausgewähltes Element &#8211; ausgegeben.</p>
<p>Es können natürlich beliebig viele Listen und choices noch hinzugefügt werden. Zum Beispiel</p>
<pre>ort = ("kueche", "wohnzimmer", "aufzug", "buergeramt" ...)</pre>
<p>oder</p>
<pre>wer = ("ich", "du", "aufblasbares Schaf", "deine mutter",...)</pre>
<p>und so weiter.</p>
<p>Jetzt brauche ich nur noch ein paar Beta-Tester, die das Spiel ein paar mal&#8230; ähm&#8230; durchspielen und Verbesserungsvorschläge und Erfahrungsberichte einreichen. Freiwillige?</p>
<p><em>Hier hört die Erklärung des Programm eigentlich schon auf, aber es folgt noch eine überspringbare Kleinigkeit, für Fortgeschrittene und alle die es werden wollen über Berechtigungen, Unix-Benutzergruppen und zur allerersten Zeile:</em></p>
<pre>#!/usr/bin/env python</pre>
<p>Das ist eine sogenannte &#8220;Shebang&#8221;-Zeile. Ja, wirklich. Sie weist das Betriebssystem beim Ausführen der Datei darauf hin, welcher Interpreter das Programm -nunja- interpretieren kann. Den Tip gab mir Erlehmann und ich weiß bei seinen Hinweisen immer nicht so genau, wie sinnvoll und notwendig die sind. Es hat aber auf jeden Fall den Vorteil, dass nicht etwa</p>
<pre>python sexwuerfel.py</pre>
<p>in die Kommandozeile eingetippt werden muss, sondern einfach nur</p>
<pre>./sexwuerfel</pre>
<p>um das Programm auszuführen. Die Endung .py hat übrigens keine Funktion, sie ist einfach nur ein Hinweis an den Menschen, dass es sich um ein Python-Programm handelt. Um eine Datei auf diese Art und Weise ausführbar zu machen, mussten wir allerdings noch ein paar Berechtigungen ändern.</p>
<p>Wenn ich in meinem Terminal</p>
<pre>ls sexwuerfel.py -l</pre>
<p>eintippe, sehe ich die Berechtigungen: -rw-r&#8211;r&#8211;<br />
Das kann man aufspalten in  rw-, r&#8211; und r&#8211;. Das sind drei verschiedene Berechtigungen für mich, den <em>user,</em> die<em> group</em> und <em>other</em><br />
user (ich) darf:</p>
<pre>rw-</pre>
<p>Ich habe ein r (lesen) und ein w (schreiben, also das Programm verändern), das heißt ich darf die Datei lesen und reinschreiben. Wo ein x stehen könnte, steht ein Strich, ich darf die Datei also nicht ausführen. Group und Other dürfen nur lesen. Group bezieht sich auf eine definierte Benutzergruppe, ist aber in diesem Falle irrelevant.</p>
<p>Als Userin kann ich die Berechtigungen verändern. Das mache ich mit dem Befehl &#8220;chmod&#8221;, das steht für &#8220;change mode&#8221;. Mit</p>
<pre>chmod a+x sexwuerfel.py</pre>
<p>gebe ich allen (a) Usern das Recht, die Datei auszuführen (x). Jetzt bekomme ich mit</p>
<pre>ls sexwuerfel.py -l</pre>
<p>das Ergebnis rwxr-xr-x. Aufgespalten wäre das: rwx, r-x, r-x. Also kann ich jetzt als userin lesen, schreiben und ausführen und groups und others dürfen lesen und ausführen aber weiterhin nicht schreiben. Jetzt kann das Programm von jedem mit ./ ausgeführt werden.</p>
<p>Bessere Erklärungen zu chmod gibt es <a href="http://linux.die.net/man/1/chmod">hier</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzergruppe">hier</a> gibt es detaillierte Erklärungen zu den Unix-Benutzergruppen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/453/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/453/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=453&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>I got Safersurfd&#8217;</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/03/i-got-safersurfd/</link>
		<comments>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/04/03/i-got-safersurfd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Also ich habe folgendes gelernt: Verschlüsselung ist wichtig Verschlüsselung ist für einige Menschen sehr sehr wichtig, teilweise überlebenswichtig. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass Menschen, für die Verschlüsselung relevant ist, sich auch in deinem Adressbuch befinden. Verschlüsselung ist eine komplexe Angelegenheit Verschlüsselung von A bis Z kann nicht an einem Abend erklärt werden Vor [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=450&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe folgendes gelernt:</p>
<ul>
<ul>
<li>Verschlüsselung ist wichtig</li>
<li>Verschlüsselung ist für einige Menschen sehr sehr wichtig, teilweise überlebenswichtig. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass Menschen, für die Verschlüsselung relevant ist, sich auch in deinem Adressbuch befinden.</li>
<li>Verschlüsselung ist eine komplexe Angelegenheit</li>
<li>Verschlüsselung von A bis Z kann nicht an einem Abend erklärt werden</li>
<li>Vor allem ist der Frontalunterricht vor 30 Leuten eher ungeeignet, besser wären vermutlich Kleingruppen, in welchen die Lehrenden auf die individuellen Vorkenntnisse und Lerngeschwindigkeiten eingehen können</li>
<li>Ein maximal dreistündiger Workshop für AnfängerInnen sollte sich vielleicht auf die Grundlagen von PGP beschränken und vor allem die TeilnehmerInnen mit dem Wissen darüber entlassen, wo die Schnittstelle für die praktische Anwendung ist</li>
<li>Ja, Elliptische Kurven geht zu weit</li>
<li>Wenn du einen Workshop zu Kryptographie veranstaltest, solltest du dir genau überlegen, ob du den in einem Hackerspace machst, wo du ggf. aus einer dunklen Ecke heraus angepöbelt wirst, wenn du zu ungenau bist (&#8220;SSH IST KEIN TLS!&#8221;, &#8220;Oh diese Schmeeeerzen!&#8221;)</li>
</ul>
</ul>
<p>Ich bin etwas enttäuscht darüber, dass diese sehr lobenswerte Initiative für mich nicht so ergebnisreich war, wie ich erhofft hatte. Aber vielleicht ging es auch nur mir so, ich habe die anderen TeilnehmerInnen nicht gefragt.<br />
Ich habe natürlich ein paar Dinge mitgenommen und das Prinzip von PGP beispielsweise verstehe ich schon. Trotzdem glaube ich, dass mein Wissen im Moment noch zu lückenhaft ist, als dass ich guten Gewissens eine Erklärung verbloggen könnte. Sie wäre zu lückenhaft.<br />
Ich bin aber auf jeden Fall motiviert, die Lücken in nächster Zeit selber zu schließen und hoffe, dass der Crypto-Workshop nicht der letzte gewesen ist.<br />
Der nächste Termin, den sich Interessierte merken können ist der 11. April. Dann beginnt nämlich die <a href="http://www.sublab.org/cryptocon13">Cryptocon </a>im Leipziger <a href="http://www.sublab.org">Sublab</a>. Ich bin vielleicht auch dort, wobei das unmittelbar vor Beginn des Semesters wäre und damit beginnt auch mein eigenes <a href="https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&amp;status=init&amp;vmfile=no&amp;publishid=73198&amp;moduleCall=webInfo&amp;publishConfFile=webInfo&amp;publishSubDir=veranstaltung">Seminar , </a>das vorbereitet werden will.</p>
<p>Vielleicht kennt ihr ja jemand Nettes, der sich sehr sehr gut mit Kryptographie auskennt und diese auf einem für AnfängerInnen verständlichen Level erklären könnte.<br />
Ich bin mir sicher, dass es genügend Interessierte und eine verfügbare Infrastruktur für einen weiteren Workshop gäbe.</p>
<p>Hoffnungsvoll und bis auf Weiteres!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/450/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/450/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=450&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Safersurf</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/03/27/safersurf/</link>
		<comments>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/03/27/safersurf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 16:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Zwischenmeldung: Am Donnerstag findet in der c-base in Berlin ein Workshop zu Verschlüsselungstechniken statt. Ich werde mir eine Robbe mieten und mit meinem riesigen T60 anrücken und mitmachen, wenn mir nichts dazwischen kommt. Der Workshop wird von den Piraten organisiert und ich finde, das ist eine feine, lobenswerte Sache. Ich hoffe, dass sich viele [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=447&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Zwischenmeldung:</p>
<p>Am Donnerstag findet in der c-base in Berlin ein <a href="http://berlin.piratenpartei.de/2013/03/24/workshop-sichere-kommunikation-im-internet-und-pgp/">Workshop zu Verschlüsselungstechniken </a>statt. Ich werde mir eine Robbe mieten und mit meinem riesigen T60 anrücken und mitmachen, wenn mir nichts dazwischen kommt.<br />
Der Workshop wird von den Piraten organisiert und ich finde, das ist eine feine, lobenswerte Sache. Ich hoffe, dass sich viele N00bs und evtl. auch LeserInnen mit mir zusammenschließen und ebenfalls den Workshop besuchen. Ich erwähnte ja schon im letzten Post, mit welcher Art von Verantwortung Verschlüsselung verknüpft ist.<br />
Wenn am Donnerstag alles gut läuft kann ich mich vielleicht endlich zu den 1% der Menschheit zählen, die kryptotechnisch überlegen sind und zu Recht auf andere schimpfen, wenn sie ihren Kram nicht verschlüsseln.<br />
Vielleicht sieht man sich dort!</p>
<p>Ansonsten versuche ich natürlich so viel wie möglich mitzunehmen und zu verbloggern.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/447/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=447&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linkliste #00000101</title>
		<link>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/03/19/linkliste-00000101/</link>
		<comments>http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/2013/03/19/linkliste-00000101/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 19:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fionalerntprogrammieren</dc:creator>
				<category><![CDATA[linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>

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		<description><![CDATA[Semesterferien sind manchmal auch nichts weiter als eine vorlesungsfreie Zeit, ehrlich. Das alte Lied: Ich finde im Moment überhaupt keine Zeit zum Programmierenlernen und das wird sich die nächsten zwei Wochen voraussichtlich auch nicht ändern. Zwischen Hausarbeiten, Lernen, Artikel und Geburtstag-Feier-Marathon ist es natürlich auch eine Frage der Prioritätensetzung, das gebe ich zu. Aber die [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=432&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Semesterferien sind manchmal auch nichts weiter als eine vorlesungsfreie Zeit, ehrlich. Das alte Lied: Ich finde im Moment überhaupt keine Zeit zum Programmierenlernen und das wird sich die nächsten zwei Wochen voraussichtlich auch nicht ändern. Zwischen Hausarbeiten, Lernen, Artikel und Geburtstag-Feier-Marathon ist es natürlich auch eine Frage der Prioritätensetzung, das gebe ich zu. Aber die Zeit rennt davon und da sich Bafögzahlung und Zeit in einer verhängnisvollen Abhängigkeit zueinander befinden, muss ich wohl oder übel meine Prüfungen schreiben.<br />
Und ja, ich hatte Geburtstag, da habt ihr richtig gelesen. Abgesehen von meinem Gejammer gibt es auch gute Nachrichten! Ich habe nämlich viele tolle Geschenke bekommen, z.B. eine Heißklebepistole (Peng! Danke Sigi!) oder das Buch &#8220;What Technology Wants&#8221; (Danke Mspro!), oder ein Buch von Kathrin Passig, überreicht von Kathrin Passig persönlich! (Ich glaube sie würde es gut finden, wenn ich erwähne, dass ich mir dieses Buch selber gewünscht habe)  Aber all die lieben Leute, die an mich dachten müssen neidlos anerkennen, dass dieses Geschenk das mit Abstand sinnvollste war:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/03/pony.jpg"><img class="wp-image-437 aligncenter" alt="pony" src="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/03/pony.jpg?w=348&#038;h=455" width="348" height="455" /></a></p>
<p>Vielen lieben Dank, Linuzifer &#8211; auf dich ist Verlass!</p>
<p>Für die Streberin-Credibility habe ich auch extra die Brille aufgelassen, damit ihr mir das mit den Hausarbeiten glaubt. Stressige Geschichte das mit dem Studieren. Aber ich hoffe, dass zumindest eine erlesene Auswahl an Links euch bei Laune hält. Viel Spaß!</p>
<ul>
<li><a href="http://linuxaria.com/article/10-programs-terminal?lang=en">10 programs to be used from the terminal</a></li>
</ul>
<p>Eine Liste mit zehn Programmen, die vom Terminal aus gesteuert werden. Ein sicherer Umgang mit der Konsole ist der erste wichtige Schritt beim Programmierenlernen und auch für die generelle Auseinandersetzung mit dem Computer das A und O. Von hier aus können Prozesse manuell gesteuert werden und es werden sehr viel mehr Handlungsoptionen jenseits des Klickbaren ermöglicht. Das Tutorial von Zed Shaw habe ich schon mehrfach erwähnt und kann es gar nicht häufig genug tun: Auf <a href="http://cli.learncodethehardway.org/">Learn Code The Hard Way</a> werden  einem die grundlegenden Befehle für&#8217;s Terminal vermittelt.<br />
Mit dem minimalistischen Window Manager i3, der weitestgehend ohne klickbares Interface funktioniert, habe ich mich selber quasi dazu gezwungen, mehr mit der Konsole zu arbeiten. Aber es muss nicht gleich das komplette Interface unklickbar gemacht werden. Einen Anfang können auch Terminal-basierte Programme darstellen, um die Logik der Befehlseingabe kennenzulernen und sich daran zu gewöhnen, in schwarzen Fenstern zu agieren, statt zwischen bunten Buttons hin- und herzuklicken.<br />
Bisher kenne ich nur vim und irssi von der Liste, würde aber gerne mal Mutt, einen E-Mail-Client ausprobieren und Cmus, einen Music Player, besser kennenlernen.<br />
Es macht mir auf jeden Fall Spaß, solche Programme näher kennenzulernen und sich in die Befehle einzufuchsen. Es steht dem eigentlich nichts im Wege, es müssen nur die Befehle gelernt und verinnerlicht werden und im Zweifelsfall findet sich immer jemand aus der Community, der oder die einem weiterhelfen kann.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hanselman.com/blog/ProgrammingsNotForYouHowAboutThinkingBeEmpowered.aspx">Programming&#8217;s not for you?</a></li>
</ul>
<p>Scott Hanselman hat einen sehr erfrischenden Artikel inmitten der manchmal etwas einseitigen Diskussion über das Programmierenlernen geschrieben.</p>
<blockquote><p>People seem to fall on the side of &#8220;Everyone should learn to code! Teach the babies Common Lisp!&#8221; or &#8220;Not everyone can be a programmer! Relax!&#8221; [...]</p>
<p>We need to <strong>teach kids to think and to be excited about thinking.</strong></p>
<p>Code should be taught &#8211; in age appropriate ways &#8211; as part of a larger &#8220;solving problems&#8221; curriculum.</p></blockquote>
<p>Hanselman geht es eher dabei eher um die Fähigkeit, Abstraktionen und Algorithmen grundlegend zu verstehen und die Logik dahinter zu begreifen, also darum, ein spezifisches Nachdenken<strong> </strong>zu erlernen und damit Probleme zu lösen.</p>
<p>Ich bemühe mich selber häufig darum, Leuten zu erklären, dass es mir ebenfalls weniger wichtig ist, dass ich schnell lerne, möglichst viel Code zu produzieren. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn ich niemals auch nur irgendein Programm schreibe, viel wichtiger und interessanter finde ich es, die Praxis des Programmierenlernen zu durchschauen und bestimmte Logiken dahinter zu verstehen. Sicherlich ist der Titel meines Blogs dahingehend etwas irreführend, aber ich denke, jede und jeder Lernende muss für sich selber entscheiden, wieviel er oder sie erlernen möchte, wieviel Zeit dafür investiert wird und was die Ziele sind. Universelle Zielsetzungen wie &#8220;Du hast erst Programmieren gelernt, wenn du ein Patch für den Linux-Kernel schreibst oder ein Datenverarbeitungsprogramm erfunden hast&#8221; sind dabei nicht konstruktiv und hindern im Zweifelsfall Leute eher daran, sich überhaupt mit der Thematik auseinanderzusetzen. Zumindest mache ich die Erfahrung bei mir und häufig im Gespräch mit Leuten, die mit dem Programmieren lernen anfangen wollen. Zu hohe Ansprüche stehem dem Vorhaben manchmal im Wege, deswegen weise ich oftmals darauf hin, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn am Ende des Lernprozesses nicht die Verwandlung in eine Programmierexpertin steht. Stattdessen sollte der Spaß am Lernen, die Beschäftigung mit Code und eine Begeisterung für neue technische Themen im Vordergrund stehen.</p>
<p>Ich denke allerdings weiterhin, dass es zwischen der Fähigkeit, eine verstopfte Toilette zu reparieren und dem Verständnis für Code einen Unterschied gibt, der in den resultierenden Verschiebungen von Machtverhältnissen liegt. Aber&#8230;ach, ihr wisst schon.</p>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/climagic">Command Line Magic auf Twitter</a></li>
</ul>
<p>Und nochmal ein schöner Link mit Terminal-Content. Ein Twitter-Account, der regelmäßig schöne Commands für die Konsole twittert. Ich verstehe nicht immer alles und gerade habe ich einen Command ausprobiert, den ich nicht richtig verstanden habe:</p>
<pre>PS1="\e[32m$PS1\e[0m"</pre>
<p>Jetzt ist meine Kommandozeile irgendwie zur Hälfte dunkelgrün und das was ich eingebe oder was ich als Output bekomme ist hellgrün, so wie vorher.</p>
<p class="size-full wp-image-435 aligncenter"><a href="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/03/screenshot-03192013-064735-pm.png"><img class="size-full wp-image-435 aligncenter" alt="Screenshot - 03192013 - 06:47:35 PM" src="http://fionalerntprogrammieren.files.wordpress.com/2013/03/screenshot-03192013-064735-pm.png?w=580"   /></a></p>
<p class="size-full wp-image-435 aligncenter" style="text-align:center;">Was hab ich bloß getan? Ich habe keine Ahnung!</p>
<p class="size-full wp-image-435 aligncenter">Aber ist auch nur halb so wild. Immerhin habe ich euch den dummen Fehler vorweggenommen, einen  Befehl, den ich nicht komplett verstehe und rückgängig machen kann, einzugeben. Ich hoffe ihr habt dabei etwas gelernt!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.metronaut.de/2013/02/cryptocat-wenns-mal-schnell-verschluesselung-fuer-nicht-nerds-braucht/">Cryptocat &#8211; Verschlüsselung für N00bs</a></li>
</ul>
<p>Mail-Verschlüsselung ist eine unheimlich wichtige Sache. Das weiß ich ganz genau, ich habe nämlich immer noch keine und werde dafür regelmäßig beschimpft. Zu Recht!<br />
Gerade im Bereich des Aktivismus ist es eigentlich unerlässlich und eine Sache der gegenseitigen Rücksichtnahme, seine E-Mails und Chats zu verschlüsseln und den sensiblen Content nicht &#8230; sagen wir&#8230; Gmail oder so in die Hände spielt. Ähem.<br />
Im Moment fliegen vermutlich 99 Prozent des verschlüsselten Mailverkehrs von Nerd zu Nerd. Und machmal bestimmt auch zu einem Nicht-Nerd, der aufgrund schmerzhafter Erfahrungen und seiner prekären Situation bereits gecheckt hat, wie wichtig Verschlüsselung sein kann. Oder hätte sein können.<br />
Cryptocat ist eine Möglichkeit, dieses Gefälle in Chats aufzubrechen, wenn es auch einige Sicherheitsmängel gegenüber der professionellen Verschlüsselung aufweist. Aber das ist immer noch besser als gar keine Verschlüsselung.</p>
<blockquote><p>Cryptocat is an open source web application intended to allow secure, encrypted online chatting. Cryptocat encrypts chats on the client side, only trusting the server with data that is already encrypted. Cryptocat is delivered as a browser extension and offers plugins for Google Chrome, Mozilla Firefox and Apple Safari.</p></blockquote>
<p>Eine ausreichende Alternative zu PGP ist es natürlich nicht, und jedeR sollte sich jetzt zumindest mal in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy">Wikipedia Artikel zu PGP</a> einlesen. Die Profis unter euch können ja mal die nächste Gelegenheit nutzen, um sich jemanden Geneigtes aus dem nähren Umfeld zu schnappen, um den Kram beizubringen. Verschlüsselter E-Mail-Verkehr ist eine zunehmend wichtige Voraussetzung um sich gegen Interventionen zu schützen. Von welcher Seite diese auch immer kommen mögen. Eine aktuelle interessante Debatte darüber anhand der De-Mail gibt es übrigens <a href="https://netzpolitik.org/2013/bundesregierung-will-verschlusselungsstandards-senken/">morgen im Bundestag.</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=niPDkpHAwbE"> Kinderwette bei Wetten Dass&#8230;? &#8211; Binärzählen</a></li>
</ul>
<p>Die siebenjährige Lina kann jedem Buchstaben seinen Binärcode zuordnen. Wie ein kleiner Computer! Coole Sache.<br />
Schade, dass einem jungen Mädchen, das sich so sehr aus dem Fenster tradierter Geschlechterrollen herauslehnt trotzdem eine überdimensionierte rosa Tastatur und Bühne gebaut werden mussten.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/432/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fionalerntprogrammieren.wordpress.com/432/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fionalerntprogrammieren.wordpress.com&#038;blog=31174492&#038;post=432&#038;subd=fionalerntprogrammieren&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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