256 million PO Boxes

…bzw. 256 million fixed-size storage locations.
Erstes Kapitel hinter mir und ich bin bereits betrunken und habe den Ich-Werde-Niemals-Die-Beste-Assembler-Programmiererin-Der-Welt-Blues.

Aber immerhin kann ich jetzt das:

72, 69, 76, 76, 79, 32, 66, 69, 82, 78, 68

und weiß ungefähr was da gerade passiert ist zwischen Taste drücken und dem Erscheinen der Zahl auf meinem Bildschirm.

Ich kann das Wort „fetch-execute-cycle“ in den Raum werfen und für allgemeine Verwirrung sorgen und ich kann mir in Zukunft vielleicht Witze mit „Data Bus“ einfallen lassen. Oder vielleicht gibt es schon irgendwo ein lustiges Bildmakro dazu das ich dann auch verstehe.

Es hakt allerdings hier und da noch. Vor noch einer Woche hätte ich in einem Satz beschreiben können, was ein Byte ist. Naja…jetzt fällt mir das nicht mehr so leicht. Eigentlich weiß ich gar nicht mehr, was ein Byte ist.

Aber die restlichen Fragen werden sich hoffentlich am Donnerstag klären. Ich habe mir fest vorgenommen, alles soweit zu verstehen, dass ich untrollierbare Definitionen von Kernel, CPU, Byte und register geben kann.

Hier ein paar heitere Fragen vom Ende des ersten Kapitels:

  • How does a computer know how to interpret a given byte or set of bytes of memory?
  • If a machine instruction has to contain a command, two source memory locations, and a destination memory location, how many bytes long does it have to be at a minimum?
  • What is a register? How would computation be more difficult without registers?

Hier nochmal der Link zum Buch, das man dort auch runterladen kann.

Jetzt, so kurz vor halb 12 sollte ich dann vielleicht mal mit den Hausaufgaben für die Uni morgen anfangen. Das nächste Update folgt am Freitag.
Euch eine gute Nacht, ihr N00bs.

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