Zeit für eine neue Linkliste. Dann kann ich mich darum drücken, mit den Lektürenotizen für dieses Buch anzufangen.
Birte hat freundlicherweise eine umfangreiche Liste aufgestellt mit Links zu verschiedenen Lern-Tools und sie kommentiert.
(Danke @birtona!)
Ich habe einen wunderschönen neuen Laptop, ein Thinkpad E135. Kam ohne Betriebssystem, dafür mit UEFI statt Bios. Die Installation von Debian war gelinde ausgedrückt problematisch. Aber zufällig war gerade Erlehmann in der Nähe, sprich auf meinem Sofa, und konnte mir bei der Installation behilflich sein. Das kostete uns auch nur alle Nerven und ca. zwei Tage. Unter Anderem, weil noch keine Lösung dafür aufzufinden war. Die gibt es jetzt aber unter oben stehendem Link.
(Danke Erlehmann!)
Eines dieser wirklich wirklich wichtigen Begriffe, die seit Langem immer wieder auftauchen, die ich aber erst im Zuge meiner FLP-Genese verstehen lernte. Und seitdem ist mir die Brisanz des Themas auch endlich klar. Die technischen Grundlagen wurden in dem Buch, das ich gerade gelesen hatte, sehr schön verständlich erläutert. Ich glaube, so langsam sollten wir uns auch darum kümmern, dass die Netzneutralität nicht als geflügelter Begriff in der Blogger-Hacker-Buffet-Szene verbleibt, sondern mindestens von jedem Telekom-Kunden einzuordnen ist.
Worum geht es? “Netzneutralität bezeichnet die wertneutrale Datenübertragung im Internet” sagt Wikipedia. Dabei geht es eigentlich um nichts weniger als die Zukunft des Internets wie wir es kennen und gerne beibehalten würden. Die Netzneutralität als Eigenschaft ist allerdings durch bestimmte Entwicklungen und von ökonomischen Interessen bedroht.
Der Wikipedia-Artikel bietet wie immer ein gutes Basis-Wissen, sollte aber vor allem als Grundlage dienen, um die garantiert noch anstehenden Diskussionen darüber einordnen, verstehen und weiterentwickeln zu können. Also Augen und Ohren auf!
Schöner, zugänglicher Talk über die Kommunikationspraxen auf github und was wir daraus lernen können.
(Danke Marc!)
Hey, wie cool! Ich wurde dort eingeladen und hab festgestellt, dass sie dort ein Learn ‘n Tell eingerichtet haben, beruhend auf dem Konzept vom großartigen Hack ‘n Tell. Man kann also einen kleinen Vortrag halten darüber, was man gerade gelernt hat, womit man Probleme hat, kann Fragen stellen…super Idee! Ich bin gespannt. Ich würd mich das ja nicht trauen. Oder doch. Mal schauen.
Onkel bringt Nichte Programmieren bei. Er beschreibt, wie er dabei vorgeht und welche Fortschritte sie macht.
“People tend to complain about how there are not enough women in software. Its true, there are not enough of them. That is why I’m doing my part to add one more to the ranks. Teach the kids in your family to program.”
Pretty awesome.
Eine Open Source Plattform für Spielereien mit digitalen und analogen Ausgängen. Das Programm wird auf einer Arduino-Entwicklungs-Umgebung geschrieben und auf den Arduino Mikrocontroller (da, rechts das Bild) gespielt. Ich durfte schon ein bisschen damit rumprobieren mit LED Lämpchen und Lautsprecher. Ich habe aber noch Großes vor! Was dann auch eine erste praktische Anwendung meiner C-Kenntnisse sein dürfte. I’ll keep you updated.
Mehr Infos auf Wikipedia.
( Danke Linus! )
Weitere interessante Links gerne in die Kommentare.

Vielen Dank für die schöne Linkliste. Du hast das Buch nicht zufällig digital, oder?
Die Open Tech School ist sehr sehr nett. Ich habe da ein, zwei Veranstaltungen besucht und die Atmosphäre war super, alle waren sehr freundlich und sehr tolerant gegenüber Fehlern, Nervosität und so weiter. Trau dich, ich habe noch kein freundlicheres Technikumfeld gesehen!
Ich nehme an, der Arduino gehört Linus? Wenn du dir selber was kaufen möchtest, kannst du dir einen http://www.anykey0x.de/ (viel billiger und um einiges leistungsfähiger) besorgen oder einen raspberry pi (ein bisschen billiger, sehr universell und sehr viel leistungsfähiger). Ich habe beides zuhause rumliegen, falls du mal probieren möchtest.
Merci! Und gern geschehen.
Das Buch hab ich nicht digital, ich hab nur Lektürenotizen in meinem Pastebin.
http://pastebin.com/b3Kt3hfb
Könnte durchaus sein, dass die etwas kryptisch sind, ich hab mir da zu wenig Mühe gegeben, um sie für Nicht-Ichs verständlich zu machen. Andererseits kann ich dir das Buch auch ausleihen. Ist aber auch nicht teuer und ich kann nicht oft genug betonen, wie gut das ist. Auch als Nachschlagewerk.
Ja, Arduino war von Linus, aber ich bekomme wohl in absehbarer Zeit sone Art Mini-Arduino, womit ich genauso gut arbeiten kann und den großen kann ich im Zweifelsfall auch ausleihen. Raspberry Pi klang auch interessant, aber ich würde jetzt erstmal nur mit Arduino arbeiten wollen. Danke trotzdem!
Ja, und spätestens jetzt freu ich mich echt total auf die Open Tech School. Ich meine Learn ‘n Tell, wie genial ist das denn? Brauchen mehr davon…
Der Meister Eder im @fs_et-Lab hat so seine Probleme mit Arduino, und vor dem Hintergrund, dass du ja tatsaechlich den C-Background _hast_, der bei Arduino ausdruecklich nicht notwendig sein soll, waer vielleicht ein Atmega-barebones-System mit Programmer kein Fehler. Also entweder auf Steckbrett realisiert (maximale Flexibilitaet, nutze ich quasi ausschliesslich, wenn ich Arduino-artig prototype), oder als Custom-Platine. Wenn du magst, frag ich mal bei den Elektrotechnikern, ob noch eine “uebrige” Platine rumfaehrt oder ob man schnell in der Leiterplattentechnik eine fertigen kann; Programmer haben die auch.